gerne zusammen arbeitet
Freude an gemeinsamer Beschäftigung hat
Interesse an geistiger und körperlicher Auslastung hat
Kommunikation und Bindung auf eine besondere Weise stärken möchte
Spaß daran hat, in der Natur zu arbeiten


Was ist Dummytraining überhaupt?

Diese Arbeit stammt ursprünglich aus der Jagdhundeausbildung und wurde typischerweise von Retriever-Rassen ausgeführt. Mittlerweile wird es gerne als Beschäftigungsmöglichkeiten genutzt, da sowohl Menschen als auch Hunde hier verschiedene Skills erlernen, die im Alltag nützlich sein können.

Beim Dummytraining arbeitet der Hund mit sogenannten Dummys, die gezielt geworfen oder versteckt werden. Der Hund lernt, diese zu finden und seinem Menschen zu bringen.

Dabei unterscheidet man folgende Disziplinen:

  • Markieren – der Hund merkt sich die Stelle, an der ein Dummy gefallen ist und holt diesen selbstständig
  • Einweisen – der Mensch kennt den Fallort des Dummys und weist den Hund mit verschiedenen Signalen auf große Distanzen ein
  • Freiverlorensuche – der Hund sucht selbstständig auf größerer Fläche

Diese einzelnen Teilbereiche haben verschiedene Anwendungsszenarien und werden separat aufgebaut. Die Basis für alles ist der saubere Apport.


Was trainiert man beim Dummytraining?

Dummytraining ist weit mehr als nur „etwas holen“. Es fördert eine Vielzahl wichtiger Fähigkeiten:

Für den Hund

  • Konzentration und Impulskontrolle
  • Nasenarbeit und Problemlösung
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Frustrationstoleranz

Für das Mensch-Hund-Team

  • klare Kommunikation
  • Vertrauen und Zusammenarbeit
  • Orientierung am Menschen